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Zwischen dichten, grünen Cannabispflanzen mit langen, gezackten Blättern ist eine Hand zu sehen, während der Schriftzug „Cannabissamen“ auf spezielles Saatgut für den rechtlich zulässigen Anbau von Nutz- und Medizinalhanf hinweist.

Cannabissamen kaufen

Cannabissamen werden für botanische, genetische und sammlerische Zwecke angeboten. Die Kategorie umfasst Sorten mit stabiler Genetik, hoher Keimkraft und unterschiedlichen Wuchseigenschaften. Sortenbeschreibungen variieren hinsichtlich Aroma, Wuchshöhe, Blütezeit und botanischer Eigenschaften.

Die Cannabissamen dienen ausschließlich als Sammler- und Souvenirartikel sowie für wissenschaftliche oder botanische Betrachtungen. Die Verwendung kann gesetzlichen Bestimmungen unterliegen. Vor einer Nutzung sind die jeweils geltenden gesetzlichen Regelungen zu beachten.

22,50 € *
7,50 € pro 1 Stk
Lieferdatum:
11.03.2026 - 15.03.2026
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Warum gute Cannabissamen entscheidend sind

Die Qualität der Cannabissamen beeinflusst Keimrate, Wachstum, Vitalität und Ertrag der Pflanzen. Hochwertige Samen zeichnen sich durch stabile Genetik, gleichmäßige Keimung und robuste Pflanzenentwicklung aus. Bei der Auswahl spielen Faktoren wie Sortentyp, Blütezeit und Widerstandsfähigkeit eine entscheidende Rolle.

Sorten & Eigenschaften

Indica-dominante Sorten

  • kompakter Wuchs, kräftige blätter
  • kürzere Blütezeit (ca. 7-8 Wochen)
  • Robust und pflegeleicht
  • Besonders geeignet für begrenzte Räume oder gemäßigte Klimazonen

Sativa-dominante Sorten

  • hoher, schlanker Wuchs
  • Längere Blütezeit (9-12 Wochen)
  • Benötigt mehr Licht und Wärme
  • ideal für Gewächshaus und kontrolliert Indoor-Bedingungen

Hybride

  • Kombination aus Indica und Sativa
  • Vereinen Stabilität, Ertrag und Anpassungsfähigkeit
  • Besonders beliebt für gleichmäßiges Wachstum

Autoflowering

  • Blühen unabhängig vom Lichtzyklus
  • kurzer Lebenszyklus (8-10 Wochen ab Keimung)
  • ideal für Einsteiger oder schnellere Kulturen

Northern Lights Automatic Cannabissaat
White Widow Automatic Cannabissaat
Caramelo Automatic Cannabissaat
OG Kush

Keimung & Anzucht

Vorbereitung

  • Keimfähige Samen an einem dunklen, warmen Ort lagern (18-25° C)
  • Saubere Materialien und sterile Umgebung verwenden
  • Keimmedium vorbereiten: Anzuchterde, Steinwolle oder Kokosquelltabletten

Keimung

  • Samen leicht anfeuchten - nicht zu nass
  • Zwischen zwei feuchte Papiertücher legen oder direkt in Anzuchterde einsetzten
  • Temperatur konstant bei 20-25° C halten
  • Innerhalb von 2 bis 7 Tagen zeigt sich die Keimung

Umsetzung

  • Sobald sich die Wurzel zeigt, vorsichtig in ein kleines Pflanzgefäß mit lockerer Erde umsetzten
  • Erde gleichmäßig feucht halten
  • Heller Standort, aber keine direkte Sonne in der Anfangsphase

Optimale Wachstumsbedingungen

Temperatur: 20-26 °C

Luftfeuchtigkeit: 50-70 % in der Wachstumsphase, 40-50 % in der Blüte

Lichtdauer: 18 Stunden Licht, 6 Stunden Dunkelheit in der Wachstumsphase

Substrat: Locker, durchlässig, nährstoffreich

pH-Wert: 6,0-6,5 im Boden

Pflege während der Wachstums- und Blütephase

  • Licht: Gleichmäßige Beleuchtung (mind. 200-400 µmol/m²/s)
  • Bewässerung: Gleichmäßige Feuchtigkeit, keine Staunässe
  • Luftzirkulation: Ventilation beugt Schimmel und Pilzen vor
  • Pflanzenformung: Durch Methoden wie Topping oder Low Stress Training lässt sich das Wachstum steuern
  • Blütephase: Luftfeuchtigkeit senken, Belüftung erhöhen und auf ausgewogene Düngung achten

Häufig gestellte Fragen

Papiertuch-Methode
Die Samen werden zwischen zwei stets feuchte Papiertücher gelegt, um eine gleichmäßige Feuchtigkeit zu gewährleisten. Optimal ist eine Temperatur von 20-25°C. Nach einigen Tagen entstehen die ersten Wurzeln, dann können die Samen eingepflanzt werden.

Direkte Einpflanzung
Die Samen können direkt in das Wachstumsmedium gepflanzt werden, etwa 1-2 cm tief, um eine gleichmäßige Feuchtigkeit und Temperatur zu gewährleisten.

Sonne
Für den Outdoor-Anbau ist die Sonne die ideale Lichtquelle. Ein Standort mit 10–12 Stunden direktem Sonnenlicht pro Tag ist optimal für das Pflanzenwachstum.

LED-Lampen
Diese Lampen bieten ein breites Lichtspektrum und arbeiten energieeffizient. Da sie nur wenig Wärme erzeugen, verringern sie das Risiko einer Überhitzung der Pflanzen.

HID-Lampen
Zu den Optionen zählen Metallhalogenid- (MH) und Hochdruck-Natriumdampflampen (HPS). MH-Lampen eignen sich besonders gut für die Wachstumsphase, während HPS-Lampen in der Blütephase bevorzugt werden. Aufgrund der höheren Anschaffungskosten sind sie vor allem für professionelle Grower interessant, die maximale Effizienz anstreben.

Wachstumsphase
18 Stunden Licht und 6 Stunden Dunkelheit fördern das vegetative Wachstum

Blütephase
12 Stunden Licht und 12 Stunden Dunkelheit initiieren die Blüte durch die Nachahmung der natürlichen Herbstbedingungen

Gießen Sie nur, wenn die oberste Erdschicht etwa 1-2 cm trocken ist. Allerspätestens sollte gegossen werden, wenn die Pflanze anfängt, ihre Blätter hängenzulassen.

Verwenden Sie etwa 1/4 bis max. 1/3 des Topfvolumens an Wasser für jede Gießrunde.

18 - 26 °C

Regelmäßige Kontrollen auf Schädlinge wie Spinnmilben, Thripse und Blattläuse sind entscheidend. Der Einsatz biologischer Schädlingsbekämpfung und nützlicher Insekten kann dazu beitragen, das ökologische Gleichgewicht zu erhalten.

Trichomreife

Klar: noch nicht reif
Milchig-weiß: höchster THC-Gehalt, energiereiche Effekte
Bernsteinfarben: höherer CBN- und CBD-Gehalt, entspannende Effekte

Die Verwendung von CO2 (Kohlendioxid) ist entscheidend, um das Wachstum von Cannabispflanzen zu optimieren, besonders unter leistungsstarken Grow Lampen. Durch die Anreicherung der Luft mit CO2 kannst du die Photosyntheserate deiner Pflanzen erheblich steigern, was zu schnellerem Wachstum und höheren Erträgen führt.

Spülen der Pflanze
Zwei Wochen vor der Ernte solltest du mit dem Spülen der Cannabispflanze beginnen. Dabei wird die Pflanze nur noch mit klarem Wasser versorgt, um überschüssige Nährstoffe aus dem Boden zu entfernen und einen besseren Geschmack der Buds zu gewährleisten.

Schneiden der Pflanze
Mit einer scharfen Schere werden die Pflanzen entweder am Stamm oder entlang der Äste abgeschnitten. Achte darauf, die empfindlichen Buds nicht zu beschädigen.

Trimmen der Blätter
Beim Trimmen gibt es zwei Methoden: Nass-Trimmen und Trocken-Trimmen, wobei viele Grower die Trocken-Trimmen-Methode bevorzugen, um die Aromen zu bewahren. Beim Nass-Trimmen werden die Blätter direkt nach dem Schneiden entfernt, während beim Trocken-Trimmen die Blätter erst nach dem Trocknen der Pflanze entfernt werden.

Cannabis kann sowohl in kleinen als auch in großen Räumen angebaut werden, aber es ist wichtig zu wissen, wie viel Platz man hat, bevor man mit dem Anbau beginnt. Zweitens müssen Sie wissen, wie Ihre Pflanzen wachsen werden und wie die verschiedenen Cannabissorten während der Blütezeit reagieren werden. Der Anbauraum kann ein hoher Schrank im Schlafzimmer oder eine 1,2 Meter hohe Growbox sein.

Die Wahl der richtigen Sorte ist wahrscheinlich der wichtigste Punkt, bevor man mit dem Anbau beginnt. Das Letzte, was Sie tun möchten, ist, zu viel Zeit und Mühe in den Anbau zu investieren und am Ende eine Sorte anzubauen, die nicht für Sie geeignet ist. Informieren Sie sich vorher, welche Sorte am besten zu Ihnen passt.

Indica-Sorten sind bekannt für ihre entspannende Wirkung, während Sativa-Sorten eher anregend wirken. Hier sind die Hauptunterschiede:

  • Indica: Körperlich entspannend, hilft bei Schlafproblemen, wächst schneller und ist kompakt und buschiger.
  • Sativa: Geistig anregend, macht euphorisch, fördert Kreativität, wächst höher und braucht mehr Zeit zum Blühen.

Die Entscheidung, ob du dein Cannabis drinnen oder draußen anbauen möchtest, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Indoor-Anbau bietet mehr Kontrolle über die Umweltbedingungen, während Outdoor-Anbau oft weniger kostspielig ist.

  • Indoor Anbau: Hier hast du die volle Kontrolle über Licht, Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Das bedeutet, dass du das ganze Jahr über anbauen kannst. Allerdings benötigst du spezielle Ausrüstung wie Lampen und Belüftungssysteme.
  • Outdoor Anbau: Diese Methode ist kostengünstiger und umweltfreundlicher, da du die natürliche Sonne und Luft nutzt. Allerdings bist du von den Wetterbedingungen abhängig und hast weniger Kontrolle über Schädlinge.